Das Bewegte Steinachtal / Die Kulturfabrik
Am 29. Mai 2010 wurde die Papierfabrik zur Kulturfabrik



Das Wetter hatte ein Einsehen und viele, viele Kulturinteressierte und Kulturbegeisterte fanden sich in der ehemaligen Papierfabrik im Steinachtal ein. Im Rahmen der Aktion "Das Bewegte Steinachtal" initiierte ProStadtsteinach und "die Wüste lebt e.V." ein Event der Sonderklasse und verwandelte das Areal in eine lebendige Kulturfabrik. ( ... mehr mit Klick auf die Überschrift)

... und sogar der alte Schornstein rauchte wieder!
Neben vielen Kunst-Installationen und literarischen Haiku-Ausflügen verleitete die exzellente Band "Neunzig Prozent" die Besucher zum Tanzen und Mitrocken, Edina Thern überraschte mit der Performance "Abenteuer Luft", der "Söldnerhaufen Goldfänge" erinnerte mit Kampfszenen an den mittelalterlichen Aufstand um die Burg Nordeck und Jojakim heizte mit seiner spektakulären Feuershow den Zuschauern ordentlich ein. Zum Abschluss des Abends sorgte die mitreißende Darbietung von A&R Promotion mit Auszügen aus dem Musical "Tanz der Vampire" für Gänsehaut-Feeling. Die begeisterten Zuschauer - inzwischen war es kurz vor Mitternacht - bedankten sich mit tosendem Applaus bei den Akteuren und Organisatoren für das gelungene Kult-Event in der Fabrik.
Trotz des widrigen Wetters – der Regengott hatte es wirklich gut gemeint – kamen am darauffolgenden Sonntag hunderte Gäste zum „Bewegten Steinachtal“ um mit der Tschu-Tschu-Bahn, per Rad oder mit Schusters Rappen das Steinachtal zu erkunden. In der Papierfabrik gab’s rustikale und mediterrane Speisen und Getränke, bei der Waldschänke war mittelalterliches Zeltlagerleben zu bewundern und bei der Steinachklamm wurden die Gäste in die Geheimnisse des Goldwaschens eingeweiht. Beim Eulenspiegelmuseum konnten die Gäste ihre Geschicklichkeit beim Kegeln auf einer Naturbahn unter Beweis stellen. Im Museum selbst führte Besitzer Marek das altertümliche Prägen von Münzen vor und Edina Thern präsentierte eine Modenschau mit extravaganten Stoffen und Materialien. Alles in Allem eine runde, unterhaltsame und informative Veranstaltung, die viele – auch auswärtige Gäste – begeisterte und die sehr wohl als Aushängeschild für unseren Fremdenverkehr verstanden werden kann.
Nur als unbegreiflich kann man da die Wertung von CSU-Stadtrat Adolf Hildner ansehen, der – obwohl er weder bei den Vorbereitungungen, noch am Samstag und Sonntag selbst anwesend war – dieses Event als kindisch und schädlich für Stadtsteinach verurteilte. Wir werden uns jedoch nicht beirren lassen und uns trotz dieses „parteigefärbten Gegenwindes“ weiter für unser Stadtsteinach einsetzen. Die durchweg positiven Reaktionen der Gäste, die das „Bewegte Steinachtal“ selbst erlebt haben, sind uns Ansporn.




















Das Wetter hatte ein Einsehen und viele, viele Kulturinteressierte und Kulturbegeisterte fanden sich in der ehemaligen Papierfabrik im Steinachtal ein. Im Rahmen der Aktion "Das Bewegte Steinachtal" initiierte ProStadtsteinach und "die Wüste lebt e.V." ein Event der Sonderklasse und verwandelte das Areal in eine lebendige Kulturfabrik. ( ... mehr mit Klick auf die Überschrift)
... und sogar der alte Schornstein rauchte wieder!
Neben vielen Kunst-Installationen und literarischen Haiku-Ausflügen verleitete die exzellente Band "Neunzig Prozent" die Besucher zum Tanzen und Mitrocken, Edina Thern überraschte mit der Performance "Abenteuer Luft", der "Söldnerhaufen Goldfänge" erinnerte mit Kampfszenen an den mittelalterlichen Aufstand um die Burg Nordeck und Jojakim heizte mit seiner spektakulären Feuershow den Zuschauern ordentlich ein. Zum Abschluss des Abends sorgte die mitreißende Darbietung von A&R Promotion mit Auszügen aus dem Musical "Tanz der Vampire" für Gänsehaut-Feeling. Die begeisterten Zuschauer - inzwischen war es kurz vor Mitternacht - bedankten sich mit tosendem Applaus bei den Akteuren und Organisatoren für das gelungene Kult-Event in der Fabrik.
Trotz des widrigen Wetters – der Regengott hatte es wirklich gut gemeint – kamen am darauffolgenden Sonntag hunderte Gäste zum „Bewegten Steinachtal“ um mit der Tschu-Tschu-Bahn, per Rad oder mit Schusters Rappen das Steinachtal zu erkunden. In der Papierfabrik gab’s rustikale und mediterrane Speisen und Getränke, bei der Waldschänke war mittelalterliches Zeltlagerleben zu bewundern und bei der Steinachklamm wurden die Gäste in die Geheimnisse des Goldwaschens eingeweiht. Beim Eulenspiegelmuseum konnten die Gäste ihre Geschicklichkeit beim Kegeln auf einer Naturbahn unter Beweis stellen. Im Museum selbst führte Besitzer Marek das altertümliche Prägen von Münzen vor und Edina Thern präsentierte eine Modenschau mit extravaganten Stoffen und Materialien. Alles in Allem eine runde, unterhaltsame und informative Veranstaltung, die viele – auch auswärtige Gäste – begeisterte und die sehr wohl als Aushängeschild für unseren Fremdenverkehr verstanden werden kann.
Nur als unbegreiflich kann man da die Wertung von CSU-Stadtrat Adolf Hildner ansehen, der – obwohl er weder bei den Vorbereitungungen, noch am Samstag und Sonntag selbst anwesend war – dieses Event als kindisch und schädlich für Stadtsteinach verurteilte. Wir werden uns jedoch nicht beirren lassen und uns trotz dieses „parteigefärbten Gegenwindes“ weiter für unser Stadtsteinach einsetzen. Die durchweg positiven Reaktionen der Gäste, die das „Bewegte Steinachtal“ selbst erlebt haben, sind uns Ansporn.




